Häufige Fragen rund ums Schlafen

Richtig liegen

Richtig liegen als Basis

Alle wollen am liebsten eines: Einfach hinlegen und gut schlafen. Nur dass es in der Tat nicht ganz so "einfach" ist. Wenn Sie sich morgens richtig fit fühlen wollen, muss sich Ihre Wirbelsäule nachts erholen können.

Dazu muss sie richtig gelagert sein. Ihr Bettsystem muss also an einigen Stellen nachgeben, an anderen stützen und an einigen sogar beides. Abhängig von Körpergröße und -form, vom Gewicht und der bevorzugten Schlaflage. Fragen Sie uns, welches Bettsystem für Sie das Richtige ist. Bei uns können Sie Bettsysteme ausprobieren und individuell einstellen lassen. Damit Sie nicht nur richtig liegen sondern sich rundum wohl fühlen.

Zu hart liegen

Zu hart

Nur in einem Bett mit dem richtigen Härtegrad stimmen die Voraussetzungen für die Entspannung des Körpers. Ist das Bett außerdem so gebaut, dass es sich den Körperkonturen optimal anpasst und dadurch den Druck besser verteilt, bewegt sich der Schläfer weniger und kann so einen ungestörten Schlaf genießen.

 

Zu weich

Zu weich

Wer zu weich liegt, braucht für die natürliche Schlaf-Motorik - also die notwendigen nächtlichen Positions-Wechsel - zuviel Kraft. Beides behindert erholsamen Schlaf.

 

Richtig liegen

Richtig

Richtig liegen heißt: die Wirbelsäule muss im Liegen die gleiche natürliche Form haben wie im Stehen. Zum Beispiel in Seitenlage ganz gerade. Der Körper muss von Lattenrost und Matratze getragen werden. Nur so können sich die tagsüber belasteten Bandscheiben ausreichend regenerieren. Bei einem guten Bettsystem lässt sich die Balance zwischen "zu hart" und "zu weich" individuell justieren. Je nach Körpergröße, -gewicht und -form.

 

 

GrÖße, Gewicht, KÖrperform und Schlaflage

Richtig liegen

Individuelle Schlaflagen

Alle Schläfer sind unterschiedlich. Jeder hat seine bevorzugte Schlaflage, andere Proportionen. Dazu kommen Körpergröße und -gewicht. Ein gutes Bettsystem muss sich diesen Gegebenheiten individuell anpassen können. Zum Beispiel kommt es bei der Festigkeit einer Matratze nicht nur auf die Größe oder nur auf das Gewicht des Schläfers an. Die Kombination von beidem ist wichtig, um die so genannte Flächenbelastung zu bestimmen. Und die richtige Matratze zu finden.

 

Richtig liegen

Individuelle Schlaflagen

Alle Schläfer sind unterschiedlich. Jeder hat seine bevorzugte Schlaflage, andere Proportionen. Dazu kommen Körpergröße und -gewicht. Ein gutes Bettsystem muss sich diesen Gegebenheiten individuell anpassen können. Zum Beispiel kommt es bei der Festigkeit einer Matratze nicht nur auf die Größe oder nur auf das Gewicht des Schläfers an. Die Kombination von beidem ist wichtig, um die so genannte Flächenbelastung zu bestimmen. Und die richtige Matratze zu finden.

 

Das Bettsystem als Ganzes

Richtig liegen

Um den individuellen Anforderungen jedes Schläfers an Schlaflage, Körpergröße, -gewicht und -proportionen gerecht zu werden, muss sich das Bettsystem entsprechend anpassen lassen.

Die Matratzen sind dazu in verschiedene Zonen mit unterschiedlichen Festigkeiten und Funktionen eingeteilt (unten schematische Darstellung). Der Lattenrost benötigt - besonders bei Schaum- und Latexmatratzen - eine darauf abgestimmte Einteilung und muss diese Funktionen unterstützen. Zum Beispiel das weiche Einsinken der Schulter in Seitenlage oder die Stützung des Lordosenbereichs.

Für ergonomisch richtiges Liegen ist die Kombination einer Matratze mit dem exakt dazu passenden Lattenrost unerlässlich. Röwa Bettsysteme sind genau so konstruiert.

Liege

Eine ebenfalls wichtige Rolle, speziell für die richtige Lagerung der Halswirbelsäule, spielt das passende Kissen. Der Fachhandel hält eine Auswahl verschiedener Typen und Höhen bereit.

 

Schulterzone – Hier spÜrt man die QualitÄt

Richtig liegen

An die Schulterzone eines Bettsystems werden besondere Anforderungen gestellt. In Seitenlage soll die Schulter weich einsinken, damit die Wirbelsäule gerade liegen kann. Es entstehen sonst Verspannungen im Nacken oder ein Arm schläft ein. In Rückenlage soll die Schulter aber möglichst wenig einsinken. Nacken- und Lordosenbereich sollen leicht unterstützt werden, aber kein Hohlkreuz entstehen.

Auch wenn fast jeder eine Lieblingsposition hat, sind beide Anforderungen gleich wichtig. Denn natürlicherweise ändert sich die Schlafposition 8-10 mal pro Stunde.

Bild

Die Röwa Schulterzone ist besonders funktional ausgestattet. Die Lattenroste haben hier eine besondere Leistenform, die ein tieferes Einsinken in Seitenlage ermöglicht und in Rückenlage stützt. Einige Matratzen bieten zusätzlich eine bifunktionale Schulterzone, um diesen Effekt zu verstärken.